Was trägt der Nikolaus drunter?

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... jetzt wird es interessant!

Eine Frage, die sich wohl nur alle diejenigen stellen werden, die überhaupt einen Besuch vom Nikolaus zu erwarten haben. Warum sonst sollte man sich mit diesem Thema und der Gesundheit dieses doch recht betagten, älteren Mannes beschäftigen? Schließlich schwingt in diesem Gedanken auch ein wenig Fürsorge mit. Der Job des Pelzmärtel steht ja wegen der widrigen Arbeitsbedingungen schon sehr lange in der Kritik – Schlittenfahren durch den bitterkalten Abendhimmel ohne jegliche Sicherheitskleidung, unangegurtet und ohne eine luftfahrtsrechtliche Genehmigung – was soll man dazu noch sagen?

Mach doch auch 3

Puh – wenn wir wüssten, was der Nikolaus unten drunter trägt, wären wir sicherlich (auch nicht) glücklicher! Wenn wir mal davon ausgehen, dass er all die vielen Jahre seiner Tätigkeit ohne ernstzunehmende Erkältung zu uns auf die Erde kam (oder haben Sie Ihn schon mal niesen hören?), so besteht auf jeden Fall kein Grund zur Sorge.

Aber wie steht es mit Ihnen und Ihren Kollegen / Mitarbeiterinnen? Wie hält sich ein Team fit, wenn es ständig vom Büro in die Produktion, vom Versand auf die Laderampe, aus dem LKW auf die Baustelle und der gleichen „switchen“ muss? Die Lösung liegt in einem funktionsfähigen „Zwiebel-Look“ (oder auch Lagenlook genannt)! Nicht neu, aber oft verkehrt gemacht! Mehrere Schichten halten besser warm als eine dicke Jacke und bei Bedarf ist schnell was ausgezogen, wenn es zu warm wird. Man kann vieles auch sehr stilvoll kombinieren.

1. Basisschicht

Diese muss Schweiß vom Körper abtransportieren und darf ihn nicht speichern. Reine Baumwolle ist hier eher kontraproduktiv. Empfehlung: Polyester oder Merinowolle

2. Isolationsschicht

Diese speichert die Körperwärme, lässt aber jegliche Feuchtigkeit nach Außen ab. Fleece und atmungsaktive Steppjacken sind hier prädestiniert. Bei härterem Arbeits- oder Sporteinsatz sind Westen vorteilhaft, die lediglich den Rumpfbereich wärmen.

3. Witterungsschicht

Hier sind Jacken zu empfehlen, die eine hohe Atmungsaktivität mit Wind- und Wasserdichtigkeit verknüpfen. Meist fällt die Wahl dabei auf sog. Softshell- oder Hardshell-Jacken die v.a. im Bereich Handwerk / Produktion entsprechend solide beschaffen sein müssen.